News Archiv

Spengler im Fokus der Sozialkassen des Dachdecker-Handwerks

Immer mehr Spenglerbetriebe nutzen die Möglichkeit der handwerksrechtlichen Verwandtschaft mit dem Dachdecker-Handwerk zur Ergänzung des eigenen Leistungsangebotes. Das führt verstärkt dazu, dass Spengler in den Fokus der Sozialkassen des Dachdecker-Handwerks geraten. Nur ausnahmsweise kommt aber tatsächlich eine Sozialkassenpflicht eines Spenglerbetriebes in Betracht:

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Brandneu für Mitglieder und Jugendliche: SHK-Lehrstellenbörse
Ran an die Tasten und los geht's: In unsere Online-Lehrstellenbörse können sich sowohl unsere Mitgliedsbetriebe als auch Jugendliche, die auf Ausbildungsplatzsuche sind, eintragen und so leichter zueinander finden. Ausbildungs- sowie Praktikumsplätze, die unsere Mitglieder uns gemeldet haben, sind schon eingetragen und können von den potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern eingesehen werden. Gleichzeitig können sich die späteren ... weiterlesen



Innungstreffen in Berlin
Beim Kooperationstreffen der SHK Innungen München, Düsseldorf, Hamburg und Köln in der SHK Innung Berlin am 25. und 26. Februar 2016 stand das Thema Aus- und Weiterbildung im Mittelpunkt. So gab es nach der Ankunft erst einmal eine Führung durch das Ausbildungszentrum in Berlin-Wedding. Die Punkte der Tagesordnung in der anschließenden Sitzung waren unter anderem: ... weiterlesen



Fort- und Weiterbildungsangebot 2016
Der Weg zu mehr Verantwortung, Erfolg und damit zu mehr Freude im Beruf führt über Fort- und Weiterbildungen! Laden Sie sich hier unseren Flyer für das erste Halbjahr 2016 runter. ... weiterlesen



Haftungsübernahme exklusiv für Mitglieder – Liste der Gewährleistungspartner downloaden

Seit rund 20 Jahren schließt der Zentralverband SHK mit Herstellern der SHK-Branche sogenannte Gewährleistungs- bzw. Haftungsübernahmevereinbarungen ab. Innungsfachbetriebe profitieren ganz exklusiv von dieser Kooperation. Die aktuell gültige Liste aller Gewährleistungspartner können sich ausschließlich unsere Mitgliedsbetriebe herunterladen:

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vbw-Serviceportal „Integration durch Arbeit“
Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) hat Mitte September ein Serviceportal zur Integration von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt eingerichtet. Ziel ist es, einen Beitrag zur schnellen Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zu leisten. Menschen, die aus berechtigten Gründen in unserem Land Asyl suchen und eine hohe Bleibewahrscheinlichkeit haben, sollen dadurch rasch in den Arbeitsmarkt integriert werden. ... weiterlesen



Änderung bei den Kursabrechnungen für die Überbetrieblichen Kurse
Liebe Betriebe und Kursteilnehmer, bisher haben wir die Kursabrechnungen für die Überbetrieblichen Kurse immer mit der Einladung zum jeweiligen Kurs verschickt. Somit sind Sie mit der Zahlung in Vorleistung gegangen. Nahm ein Teilnehmer – aus welchen Gründen auch immer – nicht (vollständig) am Kurs teil, haben wir die Rechnung storniert und Ihnen das Geld zurück ... weiterlesen



Stadt sucht Fachfirmen für Schul- und Kita-Ausbau
Mit Beschluss des Münchner Stadtrates vom 5. November 2014 wurden im Rahmen des "Aktionsprogramms Schul- und Kita-Ausbau 2020" bis jetzt über 600 Aufträge ermittelt, die kurzfristig über bestehende Rahmenverträge vergeben werden. Da Ausführungen von Bauarbeiten an Schulen und Kindertagesstätten überwiegend in den Ferienzeiten erledigt werden müssen, kommt es punktuell zu hohen Auftragsvolumen, die bei Firmen ... weiterlesen



Erasmus-Grasser-Preis für Zinoni Heizungsbau
„Ein geiles Handwerk“, nannte unser Obermeister Wilhelm Zinoni das SHK-Handwerk bei der Verleihung des Erasmus-Grasser-Preises 2015. Er muss es wissen, schließlich hat er es mehr als 40 Jahre voller Begeisterung und Stolz ausgeführt, bevor er den Betrieb Zinoni Heizungsbau an den Sohn übergeben hat. „Dieser Stolz, ein Handwerker zu sein, ist uns heute leider etwas ... weiterlesen



Achtung: Neues vom Mindestlohn!

Seit 1. August 2015 gelten nach der neuen Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung vereinfachte Melde- und Aufzeichnungspflichten. Erfreulich ist, dass die neue Regelung die Betriebe entlastet, weil der bürokratische Aufwand reduziert wird: Bisher mussten die Betriebe die Arbeitszeiten aller Arbeitnehmer dokumentieren, deren monatliches Bruttogehalt bei maximal 2.958 Euro lag – alles darüber war nicht dokumentationspflichtig. Diese Lohngrenze ist nun

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